Beispielverlauf aus einem abgeschlossenen Projekt: +245 % zwischen Start und Monat 10. Kein Live-Datenfeed.
Werte als Tabelle
| Kategorie | Organische Sitzungen (Index) |
|---|---|
| Monat 1 | 35 |
| Monat 2 | 42 |
| Monat 3 | 38 |
| Monat 4 | 55 |
| Monat 5 | 48 |
| Monat 6 | 72 |
| Monat 7 | 65 |
| Monat 8 | 88 |
| Monat 9 | 82 |
| Monat 10 | 100 |
Die Webagentur Websharks Schweiz baut Websites für Schweizer KMU zum Fixpreis ab CHF 299. Der One-Pager mit bis zu fünf Sektionen, Datenschutzerklärung und Impressum kostet CHF 299, jede weitere Seite CHF 100, ein WooCommerce-Shop zusätzlich CHF 500 plus CHF 100 je Produkt. Kein Stundensatz, kein Wartungsvertrag, keine Mindestlaufzeit.
Websharks arbeitet ortsunabhängig, mit Sitz am Tessinerplatz 7 in Zürich, und betreut KMU in der ganzen Schweiz – von Basel über Bern und Luzern bis Zug. Die Preise sind an allen Standorten identisch; einen Zuschlag für Zürich gibt es nicht.
Zum Vergleich: Auf ein identisches Briefing für eine siebenseitige Website haben 31 Anbieter in Zürich zwischen dem 10. Januar und dem 28. Februar 2026 zwischen CHF 790 und CHF 47’500 verlangt. Dasselbe Projekt kostet bei Websharks CHF 899. Die vollständige Auswertung steht in der Preisvergleichsstudie 2026.
Die digitale Nahrungskette: Websharks vs. traditionelle Agenturen
Investment & Kostenkontrolle 100 % Fixpreis-Garantie ab CHF 299.–. Volle Budget-Sicherheit von Tag eins.
Traditionelle AgenturIntransparente Stundensätze, böse Überraschungen und teure Nachforderungen.
Time-to-Market (Go-Live) Online in garantierten 5 Arbeitstagen. Sie gewinnen sofort neue Kunden.
Traditionelle Agentur1 bis 4 Monate Wartezeit und Stillstand durch endlose Feedback-Schleifen.
Sichtbarkeit bei Google Google-optimiert ab Start. Technisches und OnPage-SEO ist vollumfänglich inklusive.
Traditionelle AgenturSuchmaschinenoptimierung wird oft nur als teures, monatliches Zusatz-Abo verkauft.
Rechtssicherheit & nDSG Streng nach neuem Schweizer Datenschutzgesetz. Datenschutzerklärung und Impressum ab Werk, ohne Aufpreis.
Traditionelle AgenturRiskante EU-Standardvorlagen (DSGVO) mit gefährlichen Haftungslücken für die Schweiz.
Technologie & Freiheit Premium WordPress. Skalierbar, pfeilschnell und zu 100 % in Ihrem uneingeschränkten Besitz.
Traditionelle AgenturVeraltete Agentur-Eigenbauten (Lock-in-Effekt), die Sie langfristig an den Anbieter fesseln.
Support & Anpassungen Direkter Draht zum Chef-Entwickler. Anpassungen werden in Rekordzeit erledigt.
Traditionelle AgenturZäher Support über anonyme Ticketsysteme, wechselnde Berater und tagelanges Warten.
Unser bewährter 4-Schritten-Plan zu Ihrer neuen Website
Sie wissen ab dem ersten Tag, was wann passiert – und was wir dafür von Ihnen brauchen.
Schritt 1: Erstgespräch & Strategie
Wir analysieren Ihre Ziele, definieren Ihre Zielgruppe und entwickeln eine massgeschneiderte Strategie.
Schritt 2: Konzeption & Design
Wir entwerfen eine klare Seitenstruktur (UX) und ein einzigartiges, auf Ihre Marke abgestimmtes Design (UI).
Schritt 3: Entwicklung & Testing
Wir programmieren Ihre Website mit modernster Technik – responsiv, extrem schnell und SEO-optimiert. Sie testen auf allen Endgeräten.
Schritt 4: Go-Live & Betreuung
Nach Ihrer finalen Abnahme geht die Website online. Auf Wunsch übernehmen wir fortlaufenden Support und SEO-Monitoring.
Was eine Webagentur in der Schweiz kostet
Die Frage steht am Anfang jedes Projekts und wird auf den wenigsten Agenturseiten beantwortet. Deshalb hier zuerst der Markt, dann unser Modell.
Im Januar und Februar 2026 haben wir dasselbe Projekt-Briefing an 40 Webdesign-Anbieter in Zürich und Umgebung geschickt: sieben Unterseiten, WordPress, responsives Design, Kontaktformular, Texte und Bilder vom Kunden. 31 haben geantwortet. Alle Zahlen in der Tabelle beziehen sich auf dieses eine Briefing mit sieben Seiten – nicht auf den Einstiegspreis:
- Websharks, Fixpreis CHF 899 5–7 Arbeitstage CHF 299 Basis plus 6 Zusatzseiten à CHF 100
- Freelancer, 1 Person CHF 2’100 3–4 Wochen
- Kleinagentur, 2–5 Personen CHF 6’800 5–8 Wochen
- Mittelagentur, 6–15 Personen CHF 15’200 8–12 Wochen
- Grossagentur, ab 16 Personen CHF 29’500 10–16 Wochen
Balkenlänge im Verhältnis zur höchsten Offerte. Grundlage: dasselbe Briefing mit sieben Unterseiten an 40 Anbieter in Zürich und Umgebung, Januar und Februar 2026, 31 Rückmeldungen.
Der Einstieg bei uns liegt weiterhin bei CHF 299: Das ist der One-Pager mit bis zu fünf Sektionen. Die CHF 899 in der Tabelle sind der Preis für dieselben sieben Seiten, die auch alle anderen Anbieter offeriert haben – 299 für die erste Seite plus sechs weitere Seiten à 100.
Zwei Details wiegen schwerer als die Durchschnitte. Erstens: Nur 6 der 31 Offerten waren echte Pauschalpreise. Der Rest waren Stundenschätzungen zwischen CHF 110 und 220, ohne Obergrenze. Zweitens: 26 Prozent der Anbieter erwähnten das revidierte Datenschutzgesetz mit keinem Wort – zweieinhalb Jahre nach dessen Inkrafttreten. Methodik und Rohdaten stehen in der Preisvergleichsstudie Zürich 2026.
Für die laufende Suchmaschinenoptimierung sieht das Bild ähnlich aus: Marktüblich sind in der Schweiz ab rund CHF 1’000 pro Monat für Full-Service-Betreuung, Stundensätze liegen bei CHF 145 bis 180. Unser Standardpaket beginnt bei CHF 300 pro Monat für bis zu fünf Seiten – nicht weil wir zaubern, sondern weil es enger geschnitten ist. Was drin ist und was nicht, steht auf der Seite SEO Dienstleistungen Schweiz. Die vollständige Preisliste finden Sie unter Webdesign Preise Schweiz.
Für welche Branchen bauen wir Websites?
Jede Branche hat eigene Regeln. Eine Kanzlei braucht Diskretion und klar erkennbare Fachgebiete, ein Hotel Direktbuchungen ohne Portalprovision, eine Praxis Formulare, die dem revidierten Datenschutzgesetz standhalten. Wir bauen für diese Unterschiede – nicht gegen eine Vorlage.
Bei Finanzdienstleistern entscheidet die Website, ob jemand ein Erstgespräch bucht oder weitersucht. Was dabei zählt, ist unspektakulär: klar benannte Dienstleistungen statt Produktprosa, sichtbare Zulassungen und Mitgliedschaften, ein Kontaktformular, das keine Vermögensdaten abfragt, und Rechtstexte nach revidiertem Datenschutzgesetz. Wie wir dabei vorgehen, steht unter Webdesign für die Finanzbranche.
Mandanten kommen über zwei Wege auf eine Kanzleiwebsite: über eine Empfehlung, bei der sie nachprüfen wollen, oder über eine Suche nach einem Fachgebiet. Beide brauchen dasselbe – erkennbare Rechtsgebiete statt einer Liste von Paragraphen, benannte Anwältinnen und Anwälte mit Werdegang, und eine Kontaktmöglichkeit, die keine Mandatsdetails über ein ungesichertes Formular verlangt. Acht Merkmale im Detail: Webdesign für Anwälte in der Schweiz.
Für Hotels und Gastbetriebe ist die teuerste Position keine Rechnung, sondern eine Provision: Jede Buchung über ein Portal kostet 15 bis 25 Prozent, jede Direktbuchung nichts. Die Website muss deshalb genau eine Sache besser können als das Portal – den Weg zur Buchung kürzer machen. Dazu gehört eine englische Fassung, weil Gäste am Vorabend auf Englisch und auf dem Smartphone suchen. Durchgerechnet haben wir das unter Direktbuchungen statt Booking.com; der breitere Blick auf die Branche steht unter Webdesign für Tourismus.
Bei Arztpraxen ist der Datenschutz kein Anhang, sondern der Ausgangspunkt: Ein Kontaktformular, über das jemand Symptome schildert, verarbeitet besonders schützenswerte Personendaten im Sinne des revidierten Datenschutzgesetzes. Das entscheidet über Hosting, Formularlogik und die Frage, ob eine HIN-Anbindung nötig ist. Terminbuchung, Öffnungszeiten und Anfahrt kommen danach – wichtig, aber technisch einfach. Konkret aufgeschlüsselt unter Website für Arztpraxen in der Schweiz.
Architektur- und Designbüros gewinnen Aufträge über Referenzen, nicht über Selbstbeschreibung. Die Website muss deshalb wenige Projekte vollständig zeigen statt vieler halb: Aufgabe, Randbedingung, Lösung, und Bilder in einer Auflösung, die Details trägt, ohne die Ladezeit zu ruinieren. Wie ein Portfolio aufgebaut wird, aus dem Anfragen entstehen, steht unter Portfolio-Website: Projekte zeigen, die Aufträge bringen.
Wie werden Sie in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews gefunden?
Über maschinenlesbare Fakten, eindeutige Entitäten und Absätze, die auch ohne den Rest der Seite eine vollständige Antwort ergeben. Klassisches SEO bringt Sie in die Ergebnisliste. Damit ein Sprachmodell Sie zitiert, muss es Ihre Angaben zweifelsfrei zuordnen können: wer Sie sind, wo Sie sitzen, was Ihre Leistungen kosten und woher die Zahl stammt. Diese Arbeit heisst GEO oder LLMO. Sie ist neu, aber sie ist kein Zauberwerk.
Strukturierte Daten, von Hand gesetzt
Organisation, Standort, Leistungen, Preise und FAQ nach Schema.org, auf Ihr Geschäft gemappt statt als Plugin-Standardausgabe. Diese Seite führt genau dieses Markup – nachlesbar im Quelltext.
Eine Entität, nicht drei
Firmenname, Adresse und Leistungsbezeichnungen überall identisch: Website, Google-Unternehmensprofil, Verzeichnisse. Abweichende Schreibweisen sind der häufigste Grund, weshalb ein Modell aus einer Firma zwei macht.
Antwortblöcke statt Fliesstext
Jede Überschrift stellt eine Frage, der erste Absatz beantwortet sie vollständig. Dasselbe Format, das Google für Featured Snippets zieht, ist das Format, aus dem Sprachmodelle zitieren.
Zahlen mit Datum und Quelle
Überprüfbare Angaben werden bevorzugt zitiert. Deshalb steht bei jeder Zahl, wann sie erhoben wurde und woher sie stammt – auch dann, wenn das Ergebnis unbequem für uns ausfällt.
Crawlbarkeit für KI-Bots
GPTBot, PerplexityBot und Google-Extended sauber geregelt, inklusive der Vorfrage, ob Sie diesen Zugriff überhaupt wollen. Manche Kunden wollen ihn nicht, und das ist eine legitime Entscheidung.
Dieselbe Basis wie für Google
Ladezeit, saubere Überschriftenhierarchie, semantisches HTML. Wer diese Grundlagen nicht hat, wird weder von Google noch von einem Sprachmodell zuverlässig gelesen.
Was wir nicht versprechen: einen Platz in einer KI-Antwort. Diese Systeme sind nicht deterministisch, ihre Ausgabe ändert sich von Woche zu Woche, und wer Ihnen dort eine Platzierung garantiert, verkauft Ihnen etwas, das er nicht liefern kann. Wir sorgen dafür, dass Ihre Informationen maschinell verwertbar und eindeutig sind. Was ein Modell daraus macht, entscheidet das Modell.
Muss Ihre Website barrierefrei sein?
Heute in den meisten Fällen nicht – und wer Ihnen etwas anderes erzählt, verkauft Ihnen Angst. Das Behindertengleichstellungsgesetz verpflichtet in seiner geltenden Fassung Bund, Kantone und Gemeinden. Ein privates Schweizer KMU, das ausschliesslich im Inland tätig ist, hat aktuell keine gesetzliche Pflicht zur digitalen Barrierefreiheit. Drei Punkte sollten Sie trotzdem kennen.
Sie bieten Produkte oder Dienstleistungen im EU-Markt an
Dann greift der European Accessibility Act. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitenden, die Dienstleistungen erbringen, sind ausgenommen.
Seit 28. Juni 2025
Sie arbeiten für Bund, Kanton oder Gemeinde
Dann erben Sie deren Anforderungen über den Auftrag, unabhängig von Ihrer eigenen Rechtsform.
Schon heute
Sie sind ein privates KMU mit ausschliesslich Schweizer Kundschaft
Dann trifft Sie heute keine Pflicht. Die Teilrevision des BehiG würde erstmals auch private Anbieter erfassen; die Botschaft liegt seit dem 20. Dezember 2024 beim Parlament.
Noch nicht in Kraft
Ist der 1. Januar 2027 ein verbindliches Datum?
Als Inkrafttreten der Revision wird der 1. Januar 2027 genannt. Das ist eine Absicht, kein beschlossenes Datum: Die Vorlage liegt seit dem 20. Dezember 2024 beim Parlament und ist dort weiterhin in Beratung. Wir schreiben das so deutlich, weil derzeit mehrere Agenturen mit einer angeblich bereits geltenden Pflicht werben. Das stimmt für private Unternehmen nicht.
Was bauen wir unabhängig von der Gesetzeslage?
Gebaut wird bei uns trotzdem zugänglich, orientiert an den WCAG 2.2 auf Stufe AA und am Schweizer Standard eCH-0059 in Version 3: ausreichende Kontraste, vollständige Bedienbarkeit über die Tastatur, sichtbarer Fokus, korrekte Formularbeschriftungen, sinnvolle Alternativtexte und eine saubere Überschriftenhierarchie. Beim Neubau kostet das kaum Zusatzaufwand. Nachträglich in eine fertige Website eingebaut, wird daraus schnell ein eigenes Projekt.
Warum lohnt sich Barrierefreiheit auch ohne Pflicht?
Weil dieselbe Arbeit doppelt wirkt. Semantisches HTML, klare Überschriften, beschriftete Formulare und echte Alternativtexte sind exakt das, was auch Suchmaschinen und Sprachmodelle brauchen, um eine Seite zu verstehen. Barrierefreiheit und Auffindbarkeit sind technisch weitgehend dieselbe Arbeit. Man bezahlt sie nur einmal.
Was wir nicht machen
Der schnellste Weg, eine Webagentur einzuschätzen, führt über das, was sie ablehnt. Fünf Dinge bieten wir bewusst nicht an:
- Keine Stundensätze. Sobald der Umfang steht, steht der Preis. Läuft ein Projekt aus unserer Sicht aus dem Ruder, ist das unser Problem, nicht Ihre Nachforderung.
- Keine Linkpakete und keine Ranking-Garantien. Googles Spam-Richtlinien nennen den Tausch von Geld gegen Links ausdrücklich beim Namen, und Platz 1 kann niemand garantieren, dem er nicht gehört. Die Begründung im Detail steht unter Linkbuilding Schweiz.
- Keine Wartungsverträge als Bedingung. Hosting und Domain laufen auf Ihren Namen bei einem Schweizer Anbieter, rund CHF 9 bis 20 im Monat. Sie können uns jederzeit verlassen, ohne dass etwas kaputtgeht.
- Keine Individualentwicklung zum Seitenpreis. Kundenportale, ERP-Schnittstellen oder eigene Buchungslogik bauen wir nicht im Fixpreismodell. Gehört Ihr Projekt dorthin, sagen wir das im Erstgespräch.
- Kein Weiterverkauf. Design, Entwicklung, SEO und Wartung machen wir selbst. Nichts davon geht an ein Subunternehmen im Ausland.
Was wir zusagen, steht als einzelne Position im Angebot, mit Preis. Keine Sammelposten, hinter denen niemand mehr weiss, was passiert ist.
Wo wir in der Schweiz arbeiten
Websharks ist eine Webagentur mit Adresse in Zürich, aber ohne Ortsgebundenheit im Ablauf. Briefing, Abstimmung und Abnahme laufen digital, ein persönliches Treffen ist möglich und für kein Projekt Voraussetzung. Deshalb kostet dieselbe Website in Chur so viel wie an der Bahnhofstrasse.
Konditionen, Ansprechpartner und regionale Besonderheiten je Standort: Webdesign Zürich · Webdesign Basel · Webdesign Bern · Webdesign Luzern · Webdesign Zug. Die Gegenüberstellung aller fünf Märkte steht auf der Seite Webdesign Schweiz: Unsere Standorte.
Ausserhalb dieser fünf Wirtschaftsräume arbeiten wir ebenso – für Betriebe in der Ostschweiz, im Wallis oder im Tessin gelten dieselben Fixpreise. Was sich unterscheidet, ist nicht der Preis, sondern die lokale Suchlandschaft, und die schauen wir uns vor der Offerte an.
Häufige Fragen an eine Webagentur in der Schweiz
Bieten Sie auch Webdesign in meiner Region an (z.B. Zürich, Bern, Basel, Luzern)?
Ja – Webagentur Websharks Schweiz bietet professionelles Webdesign in Luzern sowie in der ganzen Schweiz an. Wir erstellen moderne, SEO-optimierte Websites für KMU, Selbständige und lokale Unternehmen in Luzern, Zürich, Bern, Basel und weiteren Regionen. Dank digitalem Ablauf erhalten Sie Ihr individuelles Webdesign schnell, effizient und zum transparenten Fixpreis – unabhängig vom Standort.Wie ist ein Festpreis ab 299 CHF für professionelles Webdesign in der Schweiz überhaupt möglich?
Das ist eine berechtigte Frage, denn oft assoziiert man Schweizer Qualität mit endlosen Rechnungen. Unser Geheimnis liegt in unseren stark optimierten und standardisierten Prozessen – genau wie unser Namensgeber, der Hai, verschwenden wir keine Energie. Statt wochenlanger, teurer Meetings konzentrieren wir uns auf das, was zählt: ein skalierbares High-End-System (WordPress), klares Design und performanten Code. Sie zahlen bei uns für das messbare Resultat, nicht für unsere Kaffeepausen.Meine Website in 5 Tagen – leidet da nicht die Qualität? Wie läuft das ab?
Schnelligkeit bedeutet bei uns Fokus, nicht Hektik. Sobald wir unser Strategiegespräch geführt und alle Ihre Inhalte (Texte, Bilder) vorliegen haben, taucht unser Team ab und setzt Ihr Projekt am Stück um. Durch diese ungeteilte Aufmerksamkeit können wir einfache, aber hochprofessionelle KMU-Websites oft in 5 Arbeitstagen live schalten. Bei komplexeren Projekten wie Webshops nehmen wir uns die nötigen 2 bis 4 Wochen. Qualität und eine saubere technische Basis haben immer oberste Priorität.Muss ich mich selbst um das neue Schweizer Datenschutzgesetz (nDSG) kümmern?
Nein, diese Sorge nehmen wir Ihnen ab. Das Thema Datenschutz wird oft vernachlässigt, kann aber teuer werden. Wir integrieren von Tag 1 an rechtssichere Cookie-Banner, hosten Schriften lokal (Google Fonts) und binden Tracking-Tools gesetzeskonform ein. Ihre neue Website geht erst online, wenn sie die aktuellen Schweizer Datenschutz-Standards erfüllt.Ich brauche nicht nur eine "schöne" Website, sondern mehr Kunden. Wie helfen Sie mir dabei?
Eine optisch ansprechende Website ohne Besucher ist wie ein wunderschönes Geschäft in einer dunklen Gasse. Deshalb ist technisches SEO (Suchmaschinenoptimierung) bei uns kein teures Zusatzpaket, sondern tief in der Architektur Ihrer neuen Seite verankert. Wir optimieren Ladezeiten, Meta-Daten und mobile Nutzbarkeit (Mobile-First) von Grund auf. So stellen wir sicher, dass Google Ihre Seite liebt und Ihre Traumkunden aus der Schweiz Sie auch wirklich finden.Was passiert nach dem Go-Live? Lassen Sie mich mit der neuen Website allein?
Auf keinen Fall. Wir bauen Ihre Website mit modernem WordPress, sodass Sie Texte oder Bilder ganz einfach selbst anpassen können – ganz ohne Programmierkenntnisse. Natürlich bleiben wir auch nach dem Launch Ihr direkter Ansprechpartner. Ob für Wartung, sicheres High-Performance Hosting in der Schweiz oder den weiteren Ausbau Ihrer SEO-Strategie: Wir sind als langfristiger Partner an Ihrer Seite.Gibt es wirklich keine versteckten Kosten oder Agentur-Fallen?
Wir hassen versteckte Kosten genauso wie Sie. Bei Websharks erhalten Sie einen garantierten Festpreis für das Webdesign. Die einzigen laufenden Kosten, die bei jeder Website anfallen, sind für das Hosting (den Speicherplatz) und Ihre Domain (Ihre Webadresse). Auch hier beraten wir Sie völlig transparent und empfehlen Ihnen die besten und fairsten Schweizer Anbieter.Optimieren Sie auch für KI-Suchen wie ChatGPT oder Google AI Overviews?
Ja. Wir liefern strukturierte Daten nach Schema.org, konsistente Entitäten über Website, Google-Unternehmensprofil und Verzeichnisse hinweg, Antwortblöcke unter jeder Überschrift sowie eine geregelte Crawlbarkeit für GPTBot, PerplexityBot und Google-Extended. Eine Platzierung in einer KI-Antwort garantieren wir nicht – diese Systeme sind nicht deterministisch, und niemand kann das seriös zusichern. Wir sorgen dafür, dass Ihre Angaben maschinell eindeutig verwertbar sind.Muss meine Website in der Schweiz barrierefrei sein?
Als privates KMU mit ausschliesslich Schweizer Kundschaft heute nicht: Das Behindertengleichstellungsgesetz verpflichtet in seiner geltenden Fassung Bund, Kantone und Gemeinden. Anders sieht es aus, wenn Sie im EU-Markt anbieten – dort gilt der European Accessibility Act seit dem 28. Juni 2025, mit einer Ausnahme für Kleinstunternehmen unter zehn Mitarbeitenden im Dienstleistungsbereich – oder wenn Sie im Auftrag der öffentlichen Hand arbeiten. Die Teilrevision des BehiG würde erstmals auch private Anbieter erfassen; die Botschaft ging am 20. Dezember 2024 ans Parlament, ein Inkrafttreten per 1. Januar 2027 ist geplant, aber nicht beschlossen. Wir bauen unabhängig davon nach WCAG 2.2 AA und eCH-0059 v3.
Bereit, die Konkurrenz abzuhängen?
Während andere noch über Moodboards diskutieren, ist Ihre Website bei Websharks bereits live.
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