Direktbuchungen statt Booking.com: Was die Website eines Luzerner Gastbetriebs leisten muss
Bis zu CHF 70 Provision pro Nacht: Was die Website eines Luzerner Gastbetriebs können muss, damit Gäste direkt buchen — mit Rechnung und Preisrahmen.
Eine Anwaltskanzlei braucht eine andere Website als ein Bergrestaurant, und ein Startup vor der Seed-Runde etwas völlig anderes als ein etablierter Detailhändler. In dieser Rubrik nehmen wir uns einzelne Branchen und Zielgruppen vor und schauen, was in ihrem Umfeld konkret funktioniert: Einzelhandel in Zürich zwischen Ladengeschäft und Onlinepräsenz, Tourismusbetriebe mit ihrer saisonalen Nachfrage und internationalem Publikum, und Schweizer Startups, die mit begrenztem Budget schnell Glaubwürdigkeit aufbauen müssen. Dazu die übergeordneten Fragen für KMU: welche Webdesign-Entwicklungen tatsächlich Substanz haben und welche nur Zeitgeist sind, wie eine Website zum Wachstumstreiber statt zur digitalen Visitenkarte wird, und wie digitales Marketing aussieht, wenn man es datenbasiert statt nach Bauchgefühl betreibt. Alle Beiträge stützen sich auf Projekte, die wir in der Schweiz selbst umgesetzt haben.
Bis zu CHF 70 Provision pro Nacht: Was die Website eines Luzerner Gastbetriebs können muss, damit Gäste direkt buchen — mit Rechnung und Preisrahmen.
15,8 Milliarden Franken. So viel haben Schweizer Konsumenten 2025 online ausgegeben – ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neues Allzeithoch. Für Einzelhändler in Zürich, die immer noch ausschliesslich auf Laufkundschaft setzen, ist das keine abstrakte Zahl. Es ist Umsatz, der an ihnen vorbeifliesst. Webdesign Einzelhandel Zürich ist deshalb kein «Nice-to-have» mehr
Stellen Sie sich vor: Ein Kunde in Zürich sucht auf dem Smartphone nach Ihrer Dienstleistung – während er auf den Tram wartet. Er klickt auf Ihren Link. Die Seite lädt vier Sekunden. Er schliesst sie und klickt auf den Konkurrenten darunter. Sie haben nicht nur einen Klick verloren. Sie haben eine Kundenbeziehung verloren, bevor sie
Ein professioneller Webauftritt ist für Schweizer Startups längst kein Nice-to-have mehr. Er ist Ihr erster Vertriebsmitarbeiter – einer, der rund um die Uhr arbeitet, nie krank wird und potenzielle Kunden entweder überzeugt oder für immer verliert. Nach der Zusammenarbeit mit dutzenden Schweizer Gründerteams wissen wir: Die meisten Startup-Websites scheitern nicht am Budget. Sie scheitern an
Die unbequeme Wahrheit: Ihre Website funktioniert wahrscheinlich nicht Die unbequeme Wahrheit: Ihre Website funktioniert wahrscheinlich nicht. Nicht, weil sie schlecht aussieht – sondern weil sie psychologisch gegen Ihre Kunden arbeitet. Neun von zehn Schweizer KMU-Websites scheitern nicht aus Mangel an Investition oder gutem Willen. Sie scheitern, weil ihre Gründer nicht verstehen, wie Menschen online entscheiden. Ein potentieller
Der Schweizer Tourismus boomt wieder, doch ein Blick in die Bilanzen vieler Hotels, Bergbahnen und Destinationen offenbart ein schmerzhaftes Detail: Die Margen schmelzen. Der Grund? Eine gefährliche Abhängigkeit von Booking.com, Expedia und Airbnb. Während OTAs (Online Travel Agencies) oft 15–25% Provision verlangen, bleibt Ihre eigene Website häufig ein digitaler Prospekt ohne Verkaufskraft. Dabei suchen Gäste heute nicht
Eine digitale Marketingstrategie für ein Schweizer KMU beantwortet drei Fragen: Welche Kanäle erreichen Ihre Zielgruppe wirklich, wie messen Sie, was davon Umsatz bringt, und wie viel Budget braucht das realistisch? Die meisten Anleitungen zu diesem Thema bleiben bei allgemeinen Prinzipien stehen. Dieser Artikel geht direkt zu den Kennzahlen, Kanälen und Entscheidungen, die für ein KMU-Budget
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